Die Vorsorgeuntersuchung gliedert sich in Basisuntersuchung und Zusatzuntersuchungen für bestimmte Patientengruppen. Mithilfe eines Fragebogens kann sich der Arzt im Vorfeld ein erstes Bild über den Gesundheitszustand und des Risikoprofils der Patientin/des Patienten verschaffen. Nach einer ausführlichen körperlichen Untersuchung erhält der Arzt einen Eindruck über die körperliche Verfassung und den allgemeinen Gesundheitszustand der Patientin/des Patienten.

Ergänzend werden noch zur richtigen Einschätzung des Risikoprofils Blutwerte bestimmt. Bei Notwendigkeit können noch weitere Untersuchungen wie Ultraschall (von Bauch, Herz, Halsschlagader, Schilddrüse), eine Lungenfunktion oder ein EKG, sowie ein Belastungs-EKG folgen. Die Ergebnisse aller Untersuchungen werden anschließend in einem Abschlussgespräch besprochen.