Jedes der Feuerwehr beitretende Mitglied muss beim Eintritt auf seine allgemeine Tauglichkeit hin untersucht werden. Die Atemschutztauglichkeit muss erstmals vor der Atemschutzausbildung und anschließend bis zum 50. Lebensjahr alle drei Jahre bzw. ab dem 50. Lebensjahr jährlich erfolgen.

Nach dem Erheben einer allgemeinen Anamnese erfolgt eine gründliche klinische Untersuchung mit Beurteilung der Hörfähigkeit und der Sehleistung. Brillenträger sollten bitte einen Brillenpass bei der Untersuchung mitbringen. Weiters wird eine Lungenfunktionstestung und ein Belastungs-EKG durchgeführt. Am Ende der Untersuchungen wird die Tauglichkeitsbescheinigung ausgestellt.